Abtauchen in virtuelle Realitäten

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Jetzt ist sie ‘rum, die Gamescom 2015  – eine Messe, wie es sie verückter und bunter in Deutschland kaum gibt. Dort traf man  Mario und Prinzessin Zelda, konnte am Sony-Stand  einen Tie Fighter in Original-Größe und am EA Stand einen beeindruckenden AT-AT-Walker bewundern. Und wo sonst kann man problemlos von einer virtuellen Realität in die nächste abtauchen? In der Verkaufshalle konnten Gamer im Nu hunderte von Euro ausgeben, für  kultige Plastik-Figuren, Statuen, Schlüsselanghänger, Tassen T-Shirts, Hoodies, Mauspads oder Plüschtiere. Dieses Jahr waren Wundertüten besonders beliebt, bei denen die Käufer mit dem Inhalt überrascht wurden. Publikumslieblinge gab es einige – „Star Wars Battlefront“ gilt als das „Spiel der Gamescom“ und sahnte bei den „Gamescom Awards“ gleich mehrere Preise ab. Wart Ihr auch auf der Gamescom? Muss man da überhaupt hin? Und wenn ja, was waren Eure Highlights, was hat Euch genervt? Eins weiß ich jedenfalls genau: Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!

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