Achtung, Hoax!

hoaxneu

Diese Woche geht es bei GeneratioN Z um Nachrichten und wie sie gemacht werden – ob in Form einer Schülerzeitung oder als „Clickbaits“. Eine andere Geschichte, die nicht mit Nachrichten zu verwechseln ist, nennt man „Hoax“. Das kommt aus dem Englischen und bedeutet eigentlich „Scherz“ oder „Jux“. Lustig ist so ein Hoax aber eher selten. Es handelt sich um Falschmeldungen, die von vielen für wahr gehalten und über soziale Netzwerke, per E-Mail oder Instant Messsager geteilt werden. Dabei kann es sich um Kettenbriefe handeln oder um die Verbreitung von sogenannten urbanen Legenden – modernen Märchen, die im Netz kursieren. Aktuell ist wieder einmal der „Burundanga“-Hoax im Umlauf. In dieser Geschichte wird vor einer Verbrechertaktik gewarnt: Kriminelle würden Visitenkarten in „Burundanga“ tauchen, eine Droge, die die Opfer durch bloße Berührung betäubt. Natürlich ist dieser Hoax mit der dringenden Bitte versehen, möglichst viele Personen zu warnen. Die Droge Burundanga gibt es zwar wirklich, und offenbar wurden mit ihr in Lateinamerika auch schon Menschen betäubt und ausgeraubt. Dazu reicht jedoch kein Kontakt mit der Haut. Der Wirkstoff muss inhaliert oder geschluckt werden. In Europa sind solche Methoden nicht üblich. Habt Ihr auch schon Erfahrung mit solchen „urbanen Legenden“ gemacht? Wir sind gespannt auf Eure Hoaxe.

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