Pokemon Go – ein alter Hut?

pokemon Erinnert ihr euch noch? Vor nicht allzu langer Zeit sind in Städten und auf dem Land alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen gemeinsam auf die Straße gegangen. Nicht um zu protestieren – nein. Das Ziel hieß Pokemon Go! Davon ist nicht mehr viel zu sehen. Nach dem rasanten Aufstieg der App sind nur noch die absoluten Liebhaber des Spiels mit ihrem Handy unterwegs, um die kleinen beliebten Monster zu fangen. Im August hat das Spiel 12 Millionen User verloren, Mitte Juli zählte die App noch 45 Millionen tägliche Spieler weltweit. Die Nachrichtenagentur Bloomberg (https://goo.gl/VouI2F) zeigt basierend auf Daten der Marktforscher Sensor Tower, Survey Monkey und Apptopia auf, dass die Statistiken zum Spiel nicht besonders positiv sind. Investierte Zeit und Downloadzahlen sind drastisch gesunken, nur hier und dort werden noch skurile Geschehnisse rund um die App berichtet. So zog ein Vorort von DenHaag gegen die Entwickler des Spiels vor Gericht, um zu verhindert, dass täglich hunderte Pokemon Go-Spieler durch geschützte Dünengebiete marschieren. Dass das Spiel seltsame Ausprägungen annehmen kann, zeigt auch eine Geschichte aus Plymouth in England. Dort befindet sich ein Pokemon Gym, in dem die  Monster trainiert werden können, mitten in einem Sexshop.  Nun interessiert das aber immer weniger Spieler. Auch der Verkaufsstart der Fanghilfe „PokemonGo Plus“ hilft nur wenig dabei, dem Abwertstrend die Stirn zu bieten. Woran könnte der Rückgang des Interesses an PokemonGo liegen? Darüber könnt ihr auf Twitter unter http://www.twitter.com/Gen__Z diskutieren.

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